{"id":12,"date":"2013-12-16T17:25:39","date_gmt":"2013-12-16T17:25:39","guid":{"rendered":"?p=12"},"modified":"2013-12-16T17:25:39","modified_gmt":"2013-12-16T17:25:39","slug":"kindgemaesse-paedagogik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eichelberger.at\/?p=12","title":{"rendered":"Kindgem\u00e4\u00dfe P\u00e4dagogik"},"content":{"rendered":"<p>P\u00e4dagogik als \u201ekindgem\u00e4\u00df\u201c zu bezeichnen, ist nicht der Versuch einer Neudefinition von P\u00e4dagogik, sondern die Betonung eines wesentlichen Aspekts von P\u00e4dagogik, basierend auf der Kindorientierung der Reformp\u00e4dagogik. (Eichelberger, Harald u. a.: Freiheit f\u00fcr die Kinder \u2013 Freiheit f\u00fcr die Schule. Innsbruck 2008. Studienverlag)<\/p>\n<h1 align=\"right\">Harald Eichelberger<\/h1>\n<h1>Kindgem\u00e4\u00dfe P\u00e4dagogik<\/h1>\n<p class=\"Vorspann\"><em>Es ist in unserem Schulwesen seit den Tagen des Humanismus schon viel reformiert worden, und der Eifer der Schulverbesserer hat sich genau auf dieselben Punkte beschr\u00e4nkt, die man heute noch als reformbed\u00fcrftig findet: Die Stoffwahl, die Lehrart und die Gesamtorganisation unseres Bildungswesens. Aber alle diese Reformen haben die Unzufriedenheit und das Unbehagen nicht aus der Schule zu verbannen vermocht. Warum nicht? Weil diese Reformen immer nur den Sachen und den Einrichtungen galten, nicht aber den Menschen. Es gibt nur eine gro\u00dfe Reform, die die Schule wirklich zu einer St\u00e4tte der Freude und des Behagens machen kann: Das ist die Reform des menschlichen Herzens. Solche Reform kann freilich nicht von oben herab beschlossen werden, die m\u00fcssen wir in uns selber vollziehen.<\/em><\/p>\n<p class=\"Vorspann\"><em>Hermann Weimer 1907<\/em><\/p>\n<p>P\u00e4dagogik als \u201ekindgem\u00e4\u00df\u201c zu bezeichnen, ist nicht der Versuch einer Neudefinition von P\u00e4dagogik, sondern die Betonung eines wesentlichen Aspekts von P\u00e4dagogik, basierend auf der Kindorientierung der Reformp\u00e4dagogik. Davon ausgehend, dass wir alle in unseren Aussagen \u00fcber P\u00e4dagogik von einem subjektiv-didaktischen Konzept, von einer individuellen P\u00e4dagogik geleitet werden \u2013 auch wenn diese Auffassung wissenschaftlich fundiert ist \u2013 zeigt das Attribut \u201ekindgem\u00e4\u00df\u201c die Orientierung, die Richtung in der P\u00e4dagogik in diesem Buch gedacht werden wird.<\/p>\n<p>Die Idee einer kindgem\u00e4\u00dfen P\u00e4dagogik oder wie die Reformp\u00e4dagoginnen und Reformp\u00e4dagogen vor nunmehr fast 80 Jahren formuliert haben einer \u201eP\u00e4dagogik vom Kinde aus\u201c f\u00fchrt uns zu einem Verst\u00e4ndnis von P\u00e4dagogik, in dessen Mittelpunkt die Selbstbestimmung des Menschen innerhalb einer Erziehungsgemeinschaft steht und zu einem radikal reformerischen Verst\u00e4ndnis von Unterricht und Schule.<\/p>\n<p>Ein Lehrer an einer reformp\u00e4dagogischen Schule, Martin Wagenschein, illustriert in der Geschichte vom kleinen Claudio das Wesentliche einer \u201eP\u00e4dagogik vom Kinde aus\u201c. Martin Wagenschein gibt uns auch eine Antwort auf seiner Suche nach dem Wesen der Schule. Es ist sicher keine endg\u00fcltige und exemplarische Antwort. Die Antwort, die er uns gibt, zeigt uns aber die Richtung, in der wir suchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>\u201eDas eigentliche Wesen der Schule scheint mir aber in dem Bericht \u00fcber den kleinen Claudio eingeschlossen zu sein\u201c, schreibt Martin Wagenschein:<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eVon sich aus aber will das Kind lernen, nichts als lernen! \u2013 Ich sah vor kurzem ein knapp zweij\u00e4hriges Kind \u2013 es war ein kleiner Italiener, Claudio, blond mit dunklen Augen \u2013 [&#8230;]<\/em><\/p>\n<p><em>Ein paar Tage sp\u00e4ter war er schon zur Physik \u00fcbergegangen und stand bei der Gravitation. Er hatte die Schwerkraft entdeckt. Und zwar war er weiter darin als wir. Sie erstaunte ihn noch, w\u00e4hrend wir das erst wieder lernen m\u00fcssen. Er stand, v\u00f6llig in sein Tun versunken, auf einer mit Kies belegten Terrasse. Er hockte sich nieder, nahm in beide H\u00e4nde soviel Kiesel, wie sie fassen konnten, stand dann langsam auf, die H\u00e4nde vor sich, die Handfl\u00e4chen nach oben, den Blick darauf gerichtet. Dann der Blick auf uns: Jetzt kommt es! Und es kam: Er brauchte nur die H\u00e4nde zu \u00f6ffnen, und die Steine fielen wie selbst zur Erde, ganz von selbst. Er wurde nicht m\u00fcde, es zu wiederholen; und jedes Mal das kaum merkliche L\u00e4cheln zu uns: das Zeichen des Geistes. Siehst du es: es geht immer. Er hatte die Regel entdeckt, das Naturgesetz.\u201c<a href=\"#_ftn1\" title=\"\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>In einer kindgem\u00e4\u00dfen P\u00e4dagogik k\u00f6nnen wir das Wesentliche des Lernens und der Bildung auch mit dem niederl\u00e4ndischen Philosophen Peter Sloterdijk umschreiben: Lernen ist Vorfreude auf sich selbst!<\/p>\n<p>Eine Schule, die sich einer solchen kindgem\u00e4\u00dfen P\u00e4dagogik verpflichtet f\u00fchlt, hat die Aufgabe<\/p>\n<ul>\n<li>Lernen als Freude an sich selbst zu erhalten und<\/li>\n<li>Lernen als eine meinem Leben Sinn gebende T\u00e4tigkeit zu verwirklichen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um diese Auffassung einer kindgem\u00e4\u00dfen P\u00e4dagogik realisieren zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir uns immer wieder die Frage eines gro\u00dfen Reformp\u00e4dagogen, Peter Petersens, stellen, \u201ewie soll die Erziehungsgemeinschaft beschaffen sein, in der und durch die ein Mensch seine Individualit\u00e4t zur Pers\u00f6nlichkeit vollenden kann?\u201c<a href=\"#_ftn2\" title=\"\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Die Erziehungsgemeinschaft, von den Kindern immer wieder selbst gestaltet, ist ein wichtiger Erzieher zur Bildung der Schl\u00fcsselkompetenzen, \u00fcber die Kinder \u2013 auch nach den bildungspolitischen Vorstellungen der OECD \u2013 verf\u00fcgen sollen. Nach den Ergebnissen der PISA<a href=\"#_ftn3\" title=\"\">[3]<\/a>-Studie wird eindeutig der Erwerb folgender Basiskompetenzen als didaktische Orientierung der Schulpolitik empfohlen:<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr sich selbst verantwortlich sein k\u00f6nnen;<\/li>\n<li>Initiativkraft entwickeln;<\/li>\n<li>Flexibilit\u00e4t und Probleml\u00f6sungsverhalten;<\/li>\n<li>Teamf\u00e4higkeit;<\/li>\n<li>Leistungsmut;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Erwerb dieser Schl\u00fcsselqualifikationen ist \u2013 meiner Auffassung von kindgem\u00e4\u00dfer P\u00e4dagogik entsprechend \u2013 Voraussetzung und gleichzeitig Mittel zur Selbstbildung und zur g\u00fcltigen Allgemeinbildung, deren Inhalte ma\u00dfgeblich und selbst verantwortlich vom Lernenden selbst mitbestimmt werden. Diese Schl\u00fcsselkompetenzen sind die Grundlage, die Lernen \u2013 auch in der Schule \u2013 zu einem nachhaltigen Erleben und zu einer das Leben bestimmenden und f\u00fcr das Leben bedeutenden F\u00e4higkeit werden lassen.<\/p>\n<p>Soll Lernen eine das Leben begleitende F\u00e4higkeit werden, so wird jeder Sch\u00fclerin \/ jeder Sch\u00fcler Lernen als bedeutend f\u00fcr seine \/ ihre eigene Entwicklung erleben m\u00fcssen. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler werden Lernen als eine F\u00e4higkeit f\u00fchlen und empfinden m\u00fcssen, die zum Aufbau und zur Integration ihrer eigenen Pers\u00f6nlichkeit entscheidend beigetragen hat und noch immer beitr\u00e4gt. In diesem Sinne muss jede\/r Lernende Lernen selbst als eine F\u00e4higkeit integriert haben, die von jedem Individuum einerseits in selbst\u00e4ndiger und selbstt\u00e4tiger Arbeit angeeignet wurde und anderseits ein positives Bewusstsein erleben l\u00e4sst, dass Eigeninitiative und Flexibilit\u00e4t die Lebenssituation des Individuums in einer bestimmten Lebensgemeinschaft verbessern kann.<\/p>\n<p>Lebensbegleitendes Lernen ist somit auch eine F\u00e4higkeit bewusst positiver Lebensf\u00fchrung und Lebenseinstellung und kann auch nur in einer Lernsituation erworben werden, in der <em>initiatives Handeln<\/em>, <em>selbst\u00e4ndiges und selbstt\u00e4tiges Arbeiten<\/em> und <em>entdeckendes und forschendes Lernen<\/em> im Vordergrund der didaktisch-methodischen Orientierung der Institution Schule stehen. Ich wage die These und bin zur Diskussion bereit: Lebensbegleitendes Lernen wird der Lernende wahrscheinlich nur dann als die beschriebene F\u00e4higkeit internalisieren k\u00f6nnen, wenn er \u00fcber sein Lernen und damit auch \u00fcber die Form und die Inhalte seines Lernens selbst bestimmen kann und sein Lernen immer ein vorwiegend selbst bestimmter Lebensprozess ist.<\/p>\n<p>Dementsprechend muss der p\u00e4dagogische Fortschritt im schulischen Lernen in der konsequenten didaktischen und methodischen Reform der Schulen bestehen, dass der Erwerb der genannten Basiskompetenzen Grundlage der Bildung des ein Leben lang lernbereiten Menschen ist und dass der gebildete Mensch der zum Selbstwirksamkeitskonzept f\u00e4hige Mensch ist. Dieses Selbstwirksamkeitskonzept ist verbunden mit der F\u00e4higkeit des Menschen sich in die Welt hineinwagen, mit Neugierverhalten, mit Forschen und mit Entdecken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was Kinder brauchen ist die Entwicklung des Neugierverhaltens. Kinder brauchen Herausforderung und damit Wachstumsimpulse, indem sie Probleme als solche erkennen und nach Probleml\u00f6sungen suchen k\u00f6nnen; das schlie\u00dft auch den Umgang mit dem Scheitern mit ein.<\/p>\n<p>Diese eben skizzierte p\u00e4dagogische Orientierung betrifft auch die Lehrerinnen und Lehrer mehr als es im ersten Augenblick den Anschein hat. Die f\u00fcr den skizzierten Bildungsanspruch notwendige Verbundenheit des\/der Lehrerin mit den Sch\u00fclerinnen, ist verpflichtet<\/p>\n<ul>\n<li>dem Schutz, der Entfaltung und der Entwicklung des Lebens,<\/li>\n<li>einem gegenseitigen und immer reversiblen Vertrauensprinzip und<\/li>\n<li>einem B\u00fcndnis: die Lehrerin\/der Lehrer ist immer auf die <br \/> Mitwirkung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler angewiesen und umgekehrt.<\/li>\n<li>Die Lehrerin\/der Lehrer darf grunds\u00e4tzlich nur dem Nutzen des <br \/> Kindes dienen. Das Ausgeliefertsein des Kindes darf niemals ausgen\u00fctzt<br \/> werden.<\/li>\n<li>Die Lehrerin\/der Lehrer ist der Selbstbegrenzung von Macht verpflichtet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich betone in diesem Zusammenhang ein notwendiges neues Selbstbewusstsein der Profession des\/der Lehrerin: Bedeutend f\u00fcr das Selbstbewusstsein der Lehrerinnen und Lehrer ist die Betonung des Eigensinns und der Eigenlogik von Bildung! Lehrerin-Sein ist nicht blo\u00df eine Dienstleistung; diese besteht nur auf der Basis eines Vertrages; die Verpflichtung des\/der Lehrerin basiert hingegen auf ethischen Prinzipien: Jede Erziehung muss grunds\u00e4tzlich darauf angelegt sein, dass der\/die Erzieherin nicht \u00fcber den zu Erziehenden verf\u00fcgt. Und Erfahrung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler muss sein: Jede Erziehung muss grunds\u00e4tzlich darauf angelegt sein, dass die Pers\u00f6nlichkeit und die Initiativkraft der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>Doch wie sind Schulen gestaltet, in denen die Kinder diese Kompetenzen erwerben k\u00f6nnen, in denen sie sich entfalten und entwickeln k\u00f6nnen? Ich versuche zu Beginn der Er\u00f6rterungen zu beschreiben, was Schule sein soll.<\/p>\n<p>Schule soll sein<\/p>\n<ul>\n<li>place to grow up in!<\/li>\n<li>ein Ort, an dem und in dem die Pers\u00f6nlichkeit der Kinder <br \/> und ihr Lebensgef\u00fchl gest\u00e4rkt werden!<\/li>\n<li>ein Ort, an dem und in dem das Eigene und Besondere jedes <br \/> Kindes gedeihen kann!<\/li>\n<li>ein Ort, an dem das Selbstbewusstsein des Menschen wachsen <br \/> kann und zur Basis der gesellschaftlich relevanten Produktivkraft <br \/> werden kann!<\/li>\n<li>ein Ort, an dem die Wertsch\u00e4tzung und der Respekt den <br \/> Umgang mit den Menschen bestimmen und an dem die Menschen <br \/> Abschied von der Misstrauenskultur genommen haben!<\/li>\n<li>ein Ort, an dem Lernen als Vorfreude auf sich selbst erlebt werden kann!<\/li>\n<li>ein Ort kreativer Handlungsr\u00e4ume, in denen Bildungserlebnisse stattfinden!<\/li>\n<li>ein spannender Ort, der die Kinder neugierig auf sich selbst und <br \/> auf die Welt macht und der die Anstrengungsbereitschaft der <br \/> Kinder herausfordert!<\/li>\n<li>eine \u00fcberschaubare Welt des Kindes, die Chancen und Schwierigkeiten <br \/> der realen Welt in \u00fcberschaubaren Dosen darbietet!<\/li>\n<li>eine Welt, in der Lernen und Leben als gegenseitige Anregung und Herausforderung stattfinden!<\/li>\n<li>eine Welt, in der Kinder individuell lernen, in der Kinder von <br \/> Unterschieden lernen und in der sie gemeinsam lernen!<\/li>\n<li>eine Schule, in die Kinder und Lehrerinnen und Lehrer gerne hingehen,<br \/> in der, Lehrerinnen und Lehrer und Kinder zueinander finden und <br \/> in einem positiv emotionalen Verh\u00e4ltnis miteinander lernen und leben,<br \/> in der Lehrerinnen und Lehrer an das Potenzial jedes ihnen anvertrauten <br \/> Kindes glauben, in der das Erkennen der Besonderheit jedes Kindes den <br \/> Zugang zum Kind bestimmt und in der die Erwachsenen die <br \/> Leidenschaften der Kinder teilen!<\/li>\n<li>ein Ort, an dem die unheilige Allianz zwischen Herkunft und <br \/> Bildung aufgehoben wird!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Doch es gibt ein Leben vor der Schule, und \u2026 wie die Schweden und Finnen sagen: Auf den Anfang kommt es an! Auf einen Anfang, den Daniela Pichler-Bogner im folgenden Kapitel diskutiert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<div><br clear=\"all\" \/><\/p>\n<hr width=\"33%\" size=\"1\" \/>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" title=\"\">[1]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wagenschein, Martin, Wesen und Unwesen der Schule, S. 54<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" title=\"\">[2]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, Peter, Der Kleine Jenaplan, Langensalza 1927, 56. \u2013 60. Aufl., Weinheim 1970, S. 7.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" title=\"\">[3]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Projekt of international student assessment<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P\u00e4dagogik als \u201ekindgem\u00e4\u00df\u201c zu bezeichnen, ist nicht der Versuch einer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-12","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reformpaedagogik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}