{"id":15,"date":"2013-12-19T20:06:24","date_gmt":"2013-12-19T20:06:24","guid":{"rendered":"?p=15"},"modified":"2013-12-19T20:06:24","modified_gmt":"2013-12-19T20:06:24","slug":"notizen-ueber-die-reden-und-schriften-maria-montessoris","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eichelberger.at\/?p=15","title":{"rendered":"Notizen \u00fcber die Reden und Schriften Maria Montessoris"},"content":{"rendered":"<p>Die zug\u00e4nglichen Schriften und B\u00fccher Maria Montessoris sind mit ziemlicher Sicherheit nur der kleinere Teil dessen, was an schriftlich festgehaltenen Aussagen der P\u00e4dagogin vorliegt. Fast die gesamte literarische Diskussion in der Nachkriegszeit (ab 1945) st\u00fctzte sich auf die fr\u00fche deutsche \u00dcbersetzung des \u201eMetodo &#8230;\u201c (Selbstt\u00e4tige Erziehung im fr\u00fchen Kindesalter) von 1913 und die 1926 erschienene \u00dcbersetzung der \u201eL\u2019autoeducazione &#8230;\u201c (\u201eMontessori-P\u00e4dagogik f\u00fcr Schulkinder\u201c). (<strong>Montessori, Maria<\/strong>: <em>Il metodo della pedagogia scientifica applicato all&#8217;educazione infantile nelle case dei bambini<\/em>, Citt\u00e0 di Castello 1909; dt. \u00dcbers.: Selbstt\u00e4tige Erziehung im fr\u00fchen Kindesalter, Stuttgart 1913, Neuausgabe: Die Entdeckung des Kindes (Hrsg. P. Oswald und G. Schulz-Benesch), Feiburg\/Br. 1969; und <em>L\u2019a<\/em><em>utoeducazione nelle scuole elementari<\/em>, Roma 1916; dt. \u00dcbers.: Montessori-Erziehung f\u00fcr Schulkinder, Stuttgart 1926, Neuausgabe: Schule des Kindes (Hrsg. P. Oswald und G. Schulz-Benesch) Freiburg\/Br. 1976)<\/p>\n<h1>Notizen \u00fcber die Reden und Schriften Maria Montessoris<\/h1>\n<h2 align=\"right\">Zusammenstellung: H. Eichelberger<\/h2>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die zug\u00e4nglichen Schriften und B\u00fccher Maria Montessoris sind mit ziemlicher Sicherheit nur der kleinere Teil dessen, was an schriftlich festgehaltenen Aussagen der P\u00e4dagogin vorliegt. Fast die gesamte literarische Diskussion in der Nachkriegszeit (ab 1945) st\u00fctzte sich auf die fr\u00fche deutsche \u00dcbersetzung des \u201eMetodo &#8230;\u201c (Selbstt\u00e4tige Erziehung im fr\u00fchen Kindesalter) von 1913 und die 1926 erschienene \u00dcbersetzung der \u201eL\u2019autoeducazione &#8230;\u201c (\u201eMontessori-P\u00e4dagogik f\u00fcr Schulkinder\u201c).<a href=\"#_ftn1\" title=\"\">[1]<\/a><\/p>\n<h3>Zur Edition des \u201eMetodo &#8230;\u201c<\/h3>\n<p>Wie wir aus dem zitierten Buch Anna M. Maccheronis erfahren, war das erste gro\u00dfe p\u00e4dagogische Buch Maria Montessoris, das dann allenthalben in der Welt das bekannteste und in vielen Sprachen das einzig \u00fcbersetzte geblieben ist, von ihr urspr\u00fcnglich nicht geplant, sondern auf direkten pers\u00f6nlichen Anspruch hin verfasst worden: <em>\u201eNach 20 Tagen war das Manuskript fertig &#8230; tags darauf nahm der Baron (Franchetti) den Zug nach Citt\u00e0 di Castello und \u00fcbergab dort, wo er gut bekannt war, das Manuskript einer Druckerei, nicht einem Verleger, mit dem Befehl, Satz f\u00fcr Satz zu drucken, ohne auch nur ein Komma zu \u00e4ndern. So erschien das erste Buch der Methode.\u201c<\/em> <a href=\"#_ftn2\" title=\"\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Es ist klar, dass das Buch, wenn es auch einige Partien aus schon fr\u00fcher verfassten Texten enthielt, doch f\u00fcr eine systematische Darstellung viel zu schnell hergestellt worden war.<\/p>\n<p>Diese Tatsache gibt uns auch einen Hinweis \u00fcber die \u201eWissenschaftlichkeit\u201c der Werke M. Montessoris:<\/p>\n<p>Die geisteswissenschaftliche P\u00e4dagogik hat M. Montessori nie eigentlich studiert, &#8230; wir &#8230; sind aber geneigt, nach deren Terminologie zu denken und zu urteilen: mitunter eine Schwierigkeit in der Interpretation ihrer Aussagen.<\/p>\n<p>In der Ausgabe von 1918 erkl\u00e4rt Maria Montessori, keine Abhandlung \u00fcber wissenschaftliche P\u00e4dagogik, sondern Ergebnisse eines p\u00e4dagogischen Versuches vorzulegen. Dieser k\u00f6nnte den Weg zur praktischen Durchf\u00fchrung neuer Methoden aufzeigen, &#8230;<a href=\"#_ftn3\" title=\"\">[3]<\/a><\/p>\n<p>So lesen wir auch im Vorwort dieses Buches:<\/p>\n<p><em>\u201eNicht prim\u00e4r p\u00e4dagogische Theorie f\u00fchrte Montessori zu ihrem originellen Beitrag, sondern die Gabe urspr\u00fcnglicher intuitiver Erfassung p\u00e4dagogischer Kernph\u00e4nomene.\u201c<\/em> <a href=\"#_ftn4\" title=\"\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Das Buch gibt vor allem Aufschluss \u00fcber die Entstehung ihrer Methode, \u00fcber die Entwicklung des Materials mit den Kindern und f\u00fcr die Kinder, \u00fcber die Technik der Lektionen, \u00fcber die Arbeit der ErzieherInnen und LehrerInnen mit den Kindern und \u00fcber das Umdenken in der Erziehung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Zur Edition der \u201eL\u2019autoeducazione &#8230;\u201c<\/h3>\n<p>Trotz der Eile der Anfertigung war der alte \u201eMetodo\u201c als Buch mit Originalmanuskripten authentischer als manche der sp\u00e4teren B\u00fccher Montessoris. Und dieses Ma\u00df an Authentizit\u00e4t gilt ebenfalls f\u00fcr die \u201eL\u2019autoeducazione\u201c. Zwar findet man auch hier Andeutungen der Verwendung fr\u00fcherer Unterlagen, beim Vergleich z.B. mit Vortragstexten der fr\u00fchen Kurse, doch ist gerade die \u201eL\u2019autoeducazione\u201c ein relativ systematisches Buch Montessoris. Dies gilt in zweierlei Hinsicht: in bezug auf die Theorie und in bezug auf die Praxis. In bezug auf die Theorie ergibt sich nicht nur eine gewisse Aufarbeitung eines Theorie-Defizits, sondern eine andere Art des Ansatzes, der von nun an in Montessoris Werk zunehmend an Bedeutung gewinnt: der eigentliche Zentralpunkt des Buches und der darin entfalteten p\u00e4dagogischen Theorie ist n\u00e4mlich nicht ein Axiom oder irgendeine andere Vorgabe, sondern der Bericht ihrer Erfahrung und deren theoretische Ausfaltung. <a href=\"#_ftn5\" title=\"\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Nach der Quintessenz ihrer Theorie gefragt, antwortete Montessori: <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Beobachtend warten<\/span><\/strong> ! <a href=\"#_ftn6\" title=\"\">[6]<\/a><\/p>\n<p>\u201eTatsachen\u201c, \u201ePh\u00e4nomene\u201c, \u201eErfahrung\u201c, \u201eWerk des Kindes\u201c (nicht ihrer selbst !): Das sind Kennzeichnungen, die Montessori ab ihrer Zeit in San Lorenzo immer wieder benutzt.<\/p>\n<p>In der \u201eL\u2019autoeducazione\u201c geht Montessori vor allem von der Entdeckung der Konzentration bei jenem kleinen M\u00e4dchen aus <a href=\"#_ftn7\" title=\"\">[7]<\/a> \u2013 der Polarisation der Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>In dem Bild dieser unscheinbaren Begebenheit erfasst Montessori eine Erfahrung, die zu einer wesentlichen Grundlage ihrer ganzen weiteren p\u00e4dagogischen Arbeit wurde: Es ist die Erfahrung des Wesens des Kindes in seiner prinzipiellen und besonderen Menschlichkeit:<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>mehr noch als anderen Gesch\u00f6pfe ist der Mensch in seinem Wesen in besonderer Weise w\u00e4hrend seiner Entstehung, w\u00e4hrend seines Aufbaus erkennbar; &#8230; f\u00fcr M. Montessori ist<\/p>\n<p>es eben diese Dynamik der Selbstverwirklichung, des \u201eAufbaus des Menschen, die f\u00fcr Montessori das Kind charakterisiert und damit p\u00e4dagogische Bem\u00fchung zu leiten hat.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Was in dem Buch weiter folgt, ist in gewisser Weise die Entfaltung dieser Grunderfahrungen in alle Bereiche und Dimensionen: Intellekt, Wille, Gef\u00fchl und die Bereiche der Kultur: Sprache, Mathematik, Naturwissenschaft, Kunst usw.<\/p>\n<p>Der zweite Hauptband dieses Werkes, in dem die Beschreibung der Praxis vorgelegt wurde, fehlt in der deutschen \u00dcbersetzung bis heute. Das kleine Handbuch ist daf\u00fcr kein geeigneter Ersatz und l\u00e4ngst vergriffen.<a href=\"#_ftn8\" title=\"\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Bei beiden bisher besprochenen B\u00fcchern gleitet die systematische Darstellung bisweilen ins Rhetorische und Theoretische ab. Dies gilt besonders auch f\u00fcr die bekannten Schriften \u201eKinder sind anders\u201c, \u201eFriede und Erziehung\u201c und f\u00fcr gewisse Passagen von \u201eThe\u00a0Absorbent Mind\u201c <a href=\"#_ftn9\" title=\"\">[9]<\/a><\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese \u201eeigent\u00fcmliche Systematik sind rasch aufgez\u00e4hlt:<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Es handelt sich bei diesen Schriften ausschlie\u00dflich um Redetexte bzw. Kursvortr\u00e4ge.<br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (Der Text von \u201eKinder sind anders\u201c entspricht im wesentlichen Radiovortr\u00e4gen in Barcelona 1935.)<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sehr oft lagen diesen Reden keine Manuskripte zugrunde.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Themen der Vortragsserien waren oft in der thematischen Abfolge nicht vorgeplant.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Redetexte wurden gelegentlich von einer zweiten Person nach der m\u00fcndlichen \u00dcbersetzung schriftlich festgehalten. <a href=\"#_ftn10\" title=\"\">[10]<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Zur Entstehung des Buches \u201eThe Absorbent Mind\u201c <a href=\"#_ftn11\" title=\"\"><strong>[11]<\/strong><\/a><\/h3>\n<p>Die jetzt vorliegende deutsche Ausgabe \u201eDas kreative Kind \u2013 Der absorbierende Geist\u201c st\u00fctzt sich auf die als authentisch erkl\u00e4rte italienische Version. Zweifel an der Authentizit\u00e4t des Buches kamen durch dessen ungew\u00f6hnliche Entstehungsgeschichte zusammen: Es enth\u00e4lt gro\u00dfteils theoretische Vortr\u00e4ge, die M. Montessori auf dem 6. Indischen Montessori-Kurs zu Ahmedabad (1944\/45) gehalten hat. Eine unbekannte Person, deren Name anscheinend nicht mehr zu ermitteln ist, schrieb diese Vortr\u00e4ge mit. Als \u00dcbersetzer fungierte M. Montessoris Sohn Mario M. Maria Montessori nahm noch eine \u00dcberarbeitung des Werkes vor.<\/p>\n<p>Nach Maria Montessoris eigenen Worten muss dieses Buch anscheinend mit besonderem Vorverst\u00e4ndnis gelesen werden, das Maria Montessori wie folgt umschreibt: Ihre Vortragsserien schloss sie gerne mit den Worten:<\/p>\n<p><em>Glauben Sie nicht, Sie h\u00e4tten es schon verstanden \u2013 jetzt m\u00fcssen Sie erst das bisher Verstandene tun!<\/em> <a href=\"#_ftn12\" title=\"\">[12]<\/a><\/p>\n<p>Noch einmal Rita Kramer \u00fcber die Entstehung ihrer Werke:<br \/> \u201e<em>Nach den Berichten derer, die sie in einem Vortrag erlebten, scheint sie einer der gro\u00dfen Lehrer einer Rednertradition gewesen zu sein, die bis Sokrates zur\u00fcckgeht. Aber ungl\u00fccklicherweise hatte sie keinen Platon<\/em> !\u201c <a href=\"#_ftn13\" title=\"\">[13]<\/a><\/p>\n<p>Trotz der Entstehungsgeschichte des Werkes \u201eThe Absorbend Mind\u201c gilt dies als das \u201eAlterswerk\u201c Maria Montessoris.<\/p>\n<p>Dieses Buch will \u201ewohl verstanden werden\u201c, ist in seiner Begrifflichkeit nicht immer einfach, gepr\u00e4gt von der Altersweisheit der \u2013 nach dem Urteil ihres Sohnes \u2013 am meisten missverstandenen Erzieherin aller Zeiten.<a href=\"#_ftn14\" title=\"\">[14]<\/a>Zum Abschluss noch eine authentische nicht bearbeitete Passage aus einem Kursvortrag \u00fcber die Aufgabe des Lehrers:<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><em>Er muss das Kind, das arbeitet, respektieren, ohne es zu unterbrechen.<\/em><\/p>\n<p><em>Er muss das Kind, das Fehler macht, respektieren, ohne es zu korrigieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Er muss das Kind respektieren, das sich ausruht und das die Arbeit anderer betrachtet, ohne es zu st\u00f6ren und ohne es zur Arbeit zu zwingen.<\/em><\/p>\n<p><em>Er muss aber unerm\u00fcdlich sein, immer wieder denen Gegenst\u00e4nde anzubieten, die sie schon einmal abgelehnt haben und Fehler machen.<\/em><\/p>\n<p><em>Und dies, indem er seine Umgebung mit seinem Sorgen belebt,<\/em><\/p>\n<p><em>mit seinem bedachten Schweigen, mit seinem sanften Wort;<\/em><\/p>\n<p><em>mit der Gegenwart jemandes, der liebt. <a href=\"#_ftn15\" title=\"\"><strong>[15]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<div>\n<hr width=\"33%\" size=\"1\" \/>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: left;\"><a href=\"#_ftnref1\" title=\"\">[1]<\/a><strong> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><strong>Montessori, Maria<\/strong>: <em>Il metodo della pedagogia scientifica applicato all&#8217;educazione infantile nelle case <br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 dei bambini<\/em>, Citt\u00e0 di Castello 1909; dt. \u00dcbers.: Selbstt\u00e4tige Erziehung im fr\u00fchen Kindesalter, Stuttgart 1913, <br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Neuausgabe: Die Entdeckung des Kindes (Hrsg. P. Oswald und G. Schulz-Benesch), Feiburg\/Br. 1969; <br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 und <em>L\u2019a<\/em><em>utoeducazione nelle scuole elementari<\/em>, Roma 1916; dt. \u00dcbers.: Montessori-Erziehung f\u00fcr Schulkinder, <br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Stuttgart 1926, Neuausgabe: Schule des Kindes (Hrsg. P. Oswald und G. Schulz-Benesch) Freiburg\/Br. 1976.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: left;\"><a href=\"#_ftnref2\" title=\"\">[2]<\/a> <strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Maccheroni, Anna Maria<\/strong>: Come conobbi Maria Montessori, Roma 1956, S. 49f.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: left;\"><a href=\"#_ftnref3\" title=\"\">[3]<\/a><strong> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Montessori, Maria<\/strong>: Die Entdeckung des Kindes. a.a.O. S.3 <br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 und Selbstt\u00e4tige Erziehung im fr\u00fchen Kindesalter, a.a.O., S. 1.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref4\" title=\"\">[4]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Montessori, Maria<\/strong>: Die Entdeckung des Kindes, a.a.O., S.VIII.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref5\" title=\"\">[5]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<strong> Schulz-Benesch, G.<\/strong>: \u00dcber Reden und Schriften Montessoris, in: Scheid, P. &amp; Weidlich, H., <br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Beitr\u00e4ge zur Montessori-P\u00e4dagogik, 1977, Donauw\u00f6rth 1977, S. 145.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref6\" title=\"\">[6]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Kramer, R<\/strong>., Maria Montessori, New York 1976.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref7\" title=\"\">[7]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Montessori, M<\/strong>., Schule des Kindes, a.a.O., S.69 ff.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref8\" title=\"\">[8]<\/a><strong> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Montessori, M<\/strong>., Mein Handbuch, Stuttgart 1922.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref9\" title=\"\">[9]<\/a><strong> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Montessori, M<\/strong>., Das kreative Kind \u2013 Der absorbierende Geist, Freiburg\/Br. 1975.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref10\" title=\"\">[10]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vgl. auch Kramer, R., a.a.O., S. 264.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref11\" title=\"\">[11]<\/a><strong> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Montessori, Maria<\/strong>, Das kreative Kind, Der absorbierende Geist, <br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 hrsg. G. Schulz-Benesch &amp; P. Oswald, Freiburg\/Br.1972.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref12\" title=\"\">[12]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00dcberliefert aus den Vortr\u00e4gen vom internationalen Montessori-Kursus in Barcelona, 1933, <br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vgl. P. Scheid &amp; H. Weidlich, a.a.O. S. 152f.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref13\" title=\"\">[13]<\/a>. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Kramer<\/strong><strong>, R.<\/strong>, a.a.O., S. 375.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref14\" title=\"\">[14]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 nach Mario Montessori: Vorwort zu Montessori, M., The Advanced Montessori Method, engl. Ausgabe.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"#_ftnref15\" title=\"\">[15]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Internationaler Montessori-Kursus Barcelona 1938.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zug\u00e4nglichen Schriften und B\u00fccher Maria Montessoris sind mit ziemlicher [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-15","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-montessori-paedagogik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}