{"id":25,"date":"2013-12-28T13:26:53","date_gmt":"2013-12-28T13:26:53","guid":{"rendered":"?p=25"},"modified":"2013-12-28T13:26:53","modified_gmt":"2013-12-28T13:26:53","slug":"peter-petersen-beim-wort-genommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eichelberger.at\/?p=25","title":{"rendered":"Peter Petersen &#8211; beim Wort genommen"},"content":{"rendered":"<p>Erst auf Grund der vorgeschichtlichen Zusammenh\u00e4nge l\u00e4sst sich vollst\u00e4ndig abkl\u00e4ren, ob eine Theorie oder ein Schulmodell in die Gegenwart und in die Zukunft hinein wirken kann und soll. Eine Schulkonzeption darf also nicht allein an ihrem Gegenwarts- und Zukunftsbezug \u00fcberpr\u00fcft werden; sie muss auch vor der Tradition Bestand haben. Andernfalls w\u00e4re sie einer Seifenblase vergleichbar, die schnell anschwillt und nach kurzem Fluge wieder zerplatzt. (Dietrich, Theo: Die Vorgeschichte des Jena-Plans \u2013 nationale und internationale Einfl\u00fcsse. In: Salzmann, Christian (Hrsg.): Die Sprache der Reformp\u00e4dagogik als Problem ihrer Reaktualisierung. Dargestellt am Beispiel von Peter Petersen und Adolf Reichwein. Heinsberg 1987)<\/p>\n<h1 align=\"right\">Harald Eichelberger<\/h1>\n<h1>Peter Petersen \u2013 beim Wort genommen<\/h1>\n<p>Jede p\u00e4dagogische Theorie will das p\u00e4dagogische Handeln der jeweiligen Gegenwart mitbestimmen und zugleich Anweisungen f\u00fcr die Zukunft geben.<\/p>\n<p>Jede Theorie steht in einem Traditionszusammenhang. Das gilt gleicherma\u00dfen auch f\u00fcr Schulmodelle.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Erst auf Grund der vorgeschichtlichen Zusammenh\u00e4nge l\u00e4sst sich vollst\u00e4ndig abkl\u00e4ren, ob eine Theorie oder ein Schulmodell in die Gegenwart und in die Zukunft hinein wirken kann und soll. Eine Schulkonzeption darf also nicht allein an ihrem Gegenwarts- und Zukunftsbezug \u00fcberpr\u00fcft werden; sie muss auch vor der Tradition Bestand haben. Andernfalls w\u00e4re sie einer Seifenblase vergleichbar, die schnell anschwillt und nach kurzem Fluge wieder zerplatzt.<a href=\"#_ftn1\" title=\"\">[1]<\/a><\/p>\n<p>In diesem Sinne befragen wir den Jena-Plan von Peter Petersen auf seine Vorgeschichte und behandeln von hier aus das Problem der M\u00f6glichkeit seiner Reaktualisierung.<\/p>\n<h2>Zielsetzung des Jena-Plans. Beziehungen zur Reformp\u00e4dagogik und zur Zeitgeschichte<\/h2>\n<p>Peter Petersen geht es mit seinem Schulkonzept nach dem Jena-Plan um die Erziehung des ganzen Menschen und nicht um die Ausbildung von Teilfunktionen. Daher stellt sich Peter Petersen vor und mit dem Beginn seines Schulversuches die Grundfrage:<\/p>\n<p class=\"az\">\u201eWie soll die Erziehungsgemeinschaft beschaffen sein, in der und durch die ein Mensch seine Individualit\u00e4t und Pers\u00f6nlichkeit vollenden kann?\u201c<a href=\"#_ftn2\" title=\"\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Die Antwort ist der Grundriss einer Schule, der die Verwirklichung der \u201eIdee der Erziehung\u201c sowie den Aufbau von Erziehungsgemeinschaften erm\u00f6glicht. Dies hat zur Folge:<\/p>\n<ol>\n<li>Aufgabe des \u00fcberlieferten Jahrgangsklassensystems zugunsten des \u201eStammgruppensystems\u201c; die Stammgruppe umfasst in der Regel drei Altersjahrg\u00e4nge (mit Begriffen von Petersen: Lehrlinge, Gesellen und Meisten).<\/li>\n<li>Aufgabe des \u00fcberlieferten Stundenplans (\u201eFetzenstundenplan\u201c) zugunsten des \u201eWochenarbeitsplanes\u201c; er richtet sich nach den \u201eUrformen der Bildung\u201c (Gespr\u00e4ch, Spiel, Arbeit und Feier).<\/li>\n<li>Einbettung des Unterrichts in das \u201eSchul- und Unterrichtsleben\u201c; im Mittelpunkt des Schullebens steht die Bew\u00e4ltigung von \u201eLebenssituationen\u201c unter p\u00e4dagogischem Aspekt.<\/li>\n<li>Stellung des Lehrers als eines \u201eF\u00fchrers\u201c von Kindern und Jugendlichen; der Lehrer als F\u00fchrer ist konstitutiv f\u00fcr seine Gruppe. \u201e<em>Im Gegensatz zur \u00fcberlieferten Schule muss er hier F\u00fchrer sein oder alles bricht zusammen.<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn3\" title=\"\">[3]<\/a> \u201eF\u00fchrer sein\u201c hei\u00dft: Autorit\u00e4t als zwischenmenschliches Verh\u00e4ltnis auf der Grundlage des Vertrauens aufbauen und besitzen \u2013 und nicht: Herrschaft und Macht aus\u00fcben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese vier Prinzipien sichern den Vorrang der Erziehungsidee vor dem Unterricht im Sinne des \u201eEinlernens\u201c und der Wissensvermittlung und -aufnahme. Sie machen zugleich deutlich, dass in dieser Arbeits- und Lebensgemeinschaftsschule, wie Peter Petersen seine Schule auf bezeichnet, das Prinzip der \u201eOrdnung\u201c dominiert. Peter Petersen betont die \u201eF\u00fchrung des Unterrichts\u201c und die \u201eF\u00fchrung im Unterricht\u201c und weist mit Nachdruck auf die Bedeutung und die Notwendigkeit der \u201eVorordnungen des Unterrichts\u201c hin.<a href=\"#_ftn4\" title=\"\">[4]<\/a> Das alles zeigt, dass Peter Petersen und seine Schule nicht jener Richtung der Reformp\u00e4dagogik zuzurechnen ist, die vom \u201eWachsenlassen\u201c und von der unumschr\u00e4nkten Selbststeuerung des Kindes ausgeht.<a href=\"#_ftn5\" title=\"\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Trotz dieser Abgrenzung hat der Jena-Plan seine Vorgeschichte in der deutschen und internationalen Reformp\u00e4dagogik. Symptomatisch f\u00fcr alle reformp\u00e4dagogischen Richtungen und f\u00fcr einzelne Vertreter sind die folgenden drei Prinzipien:<\/p>\n<ol>\n<li>Orientierung am Kind;<\/li>\n<li>Das Prinzip der Selbstt\u00e4tigkeit, Kreativit\u00e4t und Produktivit\u00e4t und<\/li>\n<li>Der \u201ep\u00e4dagogische Bezug\u201c im Sinne einer pers\u00f6nlichen Zuwendung des Erwachsenen (Lehrers, Erziehers) zum Sch\u00fcler.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Die vier \u00a0Hauptprinzipien des Jena-Plans und deren Vorgeschichte<\/h2>\n<p>Die Jena-Plan-Schule beruht auf den Prinzipien:<\/p>\n<ol>\n<li>Gemeinsame Erziehung aller Kindes des Volkes bis zum 10. Schuljahr.<\/li>\n<li>Gemeinschaftserziehung.<\/li>\n<li>Schul- und Unterrichtsleben.<\/li>\n<li>Schulgemeinde.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Ad a)\u00a0 Gemeinsame Erziehung<\/h3>\n<p>Peter Petersen hat seine Schule als zehnj\u00e4hrige \u201efreie, allgemeine Volksschule\u201c geplant.<\/p>\n<p class=\"az\">\u201eAllgemeine Schule ist sie insofern, als sie Kinder beiden Geschlechts, jeden Standes und Bekenntnisses, jeder Begabung vereinigt, und das solange als m\u00f6glich, am liebsten zehn Schuljahre.\u201c<a href=\"#_ftn6\" title=\"\">[6]<\/a><\/p>\n<h3>Ad b) Gemeinschaftserziehung<\/h3>\n<p class=\"az\">Die \u201eStammgruppen\u201c und die \u201eTischgruppen\u201c innerhalb der Stammgruppen lassen \u201eechte Gemeinschaften frei entstehen\u201c, und dadurch reichen wir in der Schule &#8230; heran an die wahre Erziehung, wie sie zwischen Mensch und Mensch, Mensch und Natur als reines Geistwirken absichtslos geschieht.\u201c<a href=\"#_ftn7\" title=\"\">[7]<\/a><\/p>\n<p>Erziehung geschieht hier \u201efunktional\u201c, sie ist in diesem Sinne \u201eTathandlung\u201c (Pestalozzi) am anderen Menschen; sie vollzieht sich nicht im Reden \u00fcber w\u00fcnschenswertes Tun oder im \u201eMaulbrauchen\u201c (Pestalozzi). Gemeinschaftliche Beziehungen zeichnen aber nicht nur das Zusammenleben und \u2013arbeiten der Sch\u00fcler untereinander aus, sondern auch das Verh\u00e4ltnis zwischen Lehrern und Sch\u00fclern und dieser zu den Eltern.<\/p>\n<p class=\"az\">\u201eW\u00e4hrend die vergangene Zeit ihre Aufgabe darin sah, die Jugend zu t\u00fcchtigen Einzelmenschen zu erziehen, hat sich die Schule der neuen Erziehung die Bildung des Gemeinschaftswillens zum Ziel gesetzt.\u201c<a href=\"#_ftn8\" title=\"\">[8]<\/a><\/p>\n<p class=\"az\">\u201eDie Idee der Erziehungsgemeinschaft wird oberste, alles Geschehen innerhalb der Schulgemeinde letzthin normierende Idee.\u201c<a href=\"#_ftn9\" title=\"\">[9]<\/a><\/p>\n<p>Die Begr\u00fcndung dieser Aussage beruht auf Peter Petersens Auffassung \u00fcber den Menschen, n\u00e4mlich dass der Mensch des anderen bedarf, um Mensch zu werden. Der Mensch ist von seiner anthropologischen Bestimmung her Mit-Mensch; er braucht den anderen, um ein Selbst werden zu k\u00f6nnen. In diesem Sinne schreibt Peter Petersen bereits 1924:<\/p>\n<p class=\"az\">\u201eWir werden erst am anderen unser selbst inne, leben nicht mit ihm, sondern leben an ihm erst auf &#8230; Wir m\u00fcssen es voll und ganz begreifen, dass fremdes Seelenleben vom Ursprung her unsere Seele n\u00e4hrt, dass wir auf Gemeinsamkeiten und aus Gemeinsamkeiten leben, und dass wir erst sch\u00f6pferisch werden in dem Augenblick, wo das fremde Seelenleben auf uns einwirkt. Und da dies vom ersten Atemzuge an geschieht, so steht demnach jeder Mensch vom Ursprung her auf Gemeinschaft.\u201c<a href=\"#_ftn10\" title=\"\">[10]<\/a><\/p>\n<p>Innerhalb der Gemeinschaft geschieht und wirkt Erziehung als \u201ekosmische Funktion\u201c; sie zielt auf Vergeistigung und Humanisierung des Menschen.<a href=\"#_ftn11\" title=\"\">[11]<\/a><\/p>\n<p>Diese Aussage zeigt, dass die Gemeinschaft auf einer humanen Ethik beruht, und dass in ihr eine humane Ethik entsteht und gelebt wird. Andernfalls existiert f\u00fcr Peter Petersen eben gar keine Gemeinschaft.<\/p>\n<h3>Zu c) Schul- und Unterrichtsleben<\/h3>\n<p>Peter Petersen hat die Unterrichtsr\u00e4ume f\u00fcr die Stammgruppen von Sch\u00fclern zur Schulwohnstube umgestalten lassen. Er entwickelte also neben dem Familienleben ein Schul- und Unterrichtsleben und ordnete den Unterricht darin ein.<\/p>\n<p class=\"az\">\u201eEine Folge des recht vorgeordneten Schullebens ist es, dass es inmitten dieses Wohnstubenlebens zu echten T\u00e4tigkeitsformen kommt. Man sieht die Kinder in ihren besonderen Aufgaben t\u00e4tig vertieft, so dass sie auch nicht von den sich bewegenden und fragenden Mitsch\u00fclern gest\u00f6rt werden. Entscheidender aber wird, dass es so wirklich zu erziehlichen Einfl\u00fcssen kommt, dass wir in den Schulen, die doch Kunstformen sind und St\u00e4tten, in die die Jugend gezwungen wird infolge des staatlichen Schulzwanges, dennoch Kr\u00e4fte und Formen der wahren Erziehungswirklichkeit erhalten und in Dienst nehmen k\u00f6nnen.\u201c<a href=\"#_ftn12\" title=\"\">[12]<\/a><\/p>\n<p>Das Prinzip, dass sich innerhalb der T\u00e4tigkeitsformen in der Schulwohnstube Erziehung ereignet, ist origin\u00e4r nicht von Peter Petersen formuliert worden. Als erster hat Friedrich Fr\u00f6bel dieses Prinzip formuliert. Er forderte die innige Verbindung, die \u201eEinigung\u201c der Schule mit dem Leben. Die Schule soll dem Leben dienen, und dieses geschieht vornehmlich durch \u201eEinigung des Familien- und Unterrichtslebens\u201c. Familie und Unterricht und Schule sollen eine Einheit bilden.<a href=\"#_ftn13\" title=\"\">[13]<\/a><\/p>\n<p>Die Menschenbildung bedarf also prim\u00e4r einer Schule, die \u2013 wie Peter Petersen aufbauend auf die Gedankeng\u00e4nge Friedrich Fr\u00f6bels sagt \u2013 \u201eechte Familienschule\u201c ist.<a href=\"#_ftn14\" title=\"\">[14]<\/a><\/p>\n<h3>Zu d) \u201eSchulgemeinde<\/h3>\n<p>Peter Petersen will eine Schulgemeinde bilden, eine Gemeinschaft bestehend aus Erziehern, Eltern und Sch\u00fclern. Diese drei Personengruppen wirken an der Erziehung des Kindes zusammen, und \u201e<em>der Schulunterricht soll sich immer als das Zweite<\/em>\u201c (in die Schulgemeinde) einordnen.<a href=\"#_ftn15\" title=\"\">[15]<\/a> Die Schulgemeinde soll mitten im \u201eVolksleben ihres Standortes\u201c stehen und ein Schulgemeindeleben entwickeln.<a href=\"#_ftn16\" title=\"\">[16]<\/a> Auch dieses Prinzip zeigt, dass die Erziehungsidee den Unterricht umgreift, dass die Eltern in die Verantwortung f\u00fcr die Schule einbezogen werden, und dass die Schule in der Vorstellung Peter Petersens in erster Linie Gemeindeschule, d. h. Gemeinschaftsschule und nicht Staatsschule ist. Gemeindeschule meint letztlich eine Schule, die einer ganzen Gemeinde, n\u00e4mlich der Allgemeinheit geh\u00f6rt, an der alle B\u00fcrger teilhaben und f\u00fcr die alle verantwortlich sind.<\/p>\n<h2>Die Eigenst\u00e4ndigkeit der Konzeption der Jena-Plan-Schule<\/h2>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 In der Reformp\u00e4dagogik sind zwei kongeniale Richtungen zu differenzieren: die \u201eP\u00e4dagogik vom Kinde aus\u201c und die so genannte \u201eArbeitsschule\u201c. Nach Theo Dietrich liegen dem Jena-Plan als einziger reformp\u00e4dagogischer Richtung beide Prinzipien zugrunde. Er gibt dem Kind Freiheit dort, wo es aus eigenen Kr\u00e4ften heraus seinen Weg findet, und er f\u00fchrt das Kind aus p\u00e4dagogischer Verantwort dort heraus, wo die Kr\u00e4fte des Kindes versagen, oder das Kind verkehrte Wege einschl\u00e4gt oder abirrt.<a href=\"#_ftn17\" title=\"\">[17]<\/a><\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Auffassung Peter Petersens beruht, wie er selbst sagt auf einer realistischen Menschenbildung (nicht auf einem Menschenbild von \u201eguten\u201c oder \u201eschlechten\u201c Menschen. Nach Peter Petersen bedeutet dies, der Mensch besitzt \u201eexistentielles Sein\u201c; er ist herausgetreten aus der Natur und ist dadurch der \u201eerste Freigelassene der Sch\u00f6pfung\u201c. Mit dieser unfestgelegten Existenzweise muss der Mensch von der Geburt bis zum Tode Situationen bew\u00e4ltigen, also Stellung nehmen \u2013 so oder so.<\/p>\n<p>\u201e &#8230; einzig und allein bei t\u00e4tiger Bew\u00e4hrung in den vielschichtigen und nat\u00fcrlichen zwischenmenschlichen Beziehungen reift ein Mensch zu einem sittlichen Wesen, reift seine sittliche Kraft.\u201c<a href=\"#_ftn18\" title=\"\">[18]<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<div><br clear=\"all\" \/><\/p>\n<hr width=\"33%\" size=\"1\" \/>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" title=\"\">[1]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dietrich, Theo: Die Vorgeschichte des Jena-Plans \u2013 nationale und internationale Einfl\u00fcsse.<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 In: Salzmann, Christian (Hrsg.): Die Sprache der Reformp\u00e4dagogik als Problem ihrer Reaktualisierung.<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dargestellt am Beispiel von Peter Petersen und Adolf Reichwein. Heinsberg 1987, S. 129.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" title=\"\">[2]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, Peter: Der Jena-Plan einer freien allgemeinen Volksschule, (1927) 18.\/20. Auflage, Weinheim 1951; S. 7.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" title=\"\">[3]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, Peter: F\u00fchrungslehre des Unterrichts, (1937), 3. Auflage, Hannover 1951, S. 22.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" title=\"\">[4]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, (1937) 1951; 2, 43ff., 66ff.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" title=\"\">[5]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vgl. Dietrich, Theo: Die Vorgeschichte des Jena-Plans \u2013 nationale und internationale Einfl\u00fcsse.a.a.O., S.131.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" title=\"\">[6]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, (1927) 1951; 13.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" title=\"\">[7]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, (1927) 1951; 11.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" title=\"\">[8]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, (1937) 1951; 50.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" title=\"\">[9]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, (1927) 1951; 10.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" title=\"\">[10]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, 1927; 27.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" title=\"\">[11]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Vgl. Petersen, (1927) 1951; 9.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" title=\"\">[12]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, (1937) 1951; 80.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" title=\"\">[13]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Vgl. Fr\u00f6bel, Friedrich: Menschenerziehung. 1826; \u00a7 86. Neu herausgegeben von Zimmermann, Leipzig 1913.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" title=\"\">[14]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Vgl. Petersen, (1927) 1951; 21.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" title=\"\">[15]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Vgl. Petersen, (1927) 1951; 8.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" title=\"\">[16]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, (1937) 1951; 43;77.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" title=\"\">[17]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Dietrich, Theo: Die Vorgeschichte des Jena-Plans \u2013 nationale und internationale Einfl\u00fcsse. a.a.O., S. 150.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" title=\"\">[18]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Petersen, Peter: Der Mensch in der Erziehungswirklichkeit, M\u00fchlheim\/Ruhr 1954, S.\u00a041.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst auf Grund der vorgeschichtlichen Zusammenh\u00e4nge l\u00e4sst sich vollst\u00e4ndig abkl\u00e4ren, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-25","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jena-plan"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eichelberger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}